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Welten, Bewohner, Religion, Legenden von
Adelpha
Ranzaar, die Schneewelt
Bei der weißen Region handelt es sich um ein kleines Gebiet, in
dem ewiger Winter herrscht. Diese Region wird von Rebellen bewohnt, die sich gegen die Herrschaft Faé
Rhâns auflehnen. Sie befolgen die Lehren des Propheten Kazar und warten seit langer Zeit auf di Erfüllung
seiner Prophezeiung des Auserwählten, der kommen wird, um sie zu retten. Zu Beginn des Spiels wird Cutter
im Haus des Rebellenführers aufgenommen , der ihm die derzeitige Situation schildert, ihn
über Kazars Prophezeiung aufklärt und Cutter schließlich davon überzeugt, die heiligen
Relikte zu suchen. Die lediglich dünn besiedelte Schneewelt besitzt kaum eine
Infrastruktur.Sie dient Cutter in erster Linie als Übungs- und
Rückzugszone
Shamazaar, die Tempelwelt
In dieser Region befinden sich die Tempel der Talaner (die
Einwohner Adelphas), und darüber hinaus gibt es hier viel Landwirtschaft. Dieses Gebiet ist ein
Ort des Friedens, und Meditation und Harmonie mit der Natur. Zumindest war dies so, bevor Faé
Rhân seine Karriere als Tyrann begann und eine erhebliche Militärpräsenz in diese region
brachte. Die Priester der Talaner, die Shamaz, wurden unterdrückt und unter strenger
Bewachung dazu angehalten, die Bevölkerung nicht gegen die neue Gewaltherrschaft
aufzuwiegeln. Denn trotz der scheinbar friedfertigen Atmosphäre handelt es sich bei der Tempelwelt um
eine "heiße" Zone, die von den patrouillierenden Kriegern scharf bewacht wird.
Besonderes Augenmerk richtet sich hierbei auf den großen zentralen Tempel. Jenseits
der vielen Tempel wird in Shamazaar auch intensiv Ackerbau betrieben (die
Rizi-Felder erstrecken sich über 80% der bewohnbaren Fläche). Die landwirtschaftliche Bebauung und die hier gewonnen
Grundnahrungmittel sichern die Versorgung von nahezu ganz Adelpha.
Okasankaar, die Sumpfwelt
Diese Region besteht überwiegend aus Wasser, doch der Boden
tritt langsam aus dem Wasser hervor und wird zur Ebene immer trockener. Die Fischerdörfer in dieser
Gegend beliefern die Stadt mit Fisch. Ohne Zuhilfenahme eines flachen Bootes, das
man bei den Fischern leihen kann, ist eine vernünftige Fortbewegung über das sumpfige
Gelände kaum möglich. Insbesondere, um die Inseln im Nordosten
(Monsterinseln) und im Westen zu erreichen ist man auf ein Boot angewiesen.
Talanzaar (Okriana), Stadtwelt und Hauptstadt von
Adelpha
Okriana ist die einzige große Stadt auf Adelpha. Sie stellt die
wirtschaftliche und kulturelle Drehscheibe der Welt dar und beherbergt als kulturelles, handwerkliches und
künstlerisches Herz dieser Welt den Großteil der Talanischen Bevölkerung von Adelpha. Darüber hinaus
dient die Stadt Faé Rhân (seitdem er die Macht gnädig an die Faékynn, die Faé-Talaner,
abgegeben hat) auch als Regierungssitz, so daß es in dieser Region eine
bedeutende militärische Präsenz gibt. Okriana ist alt, viel älter als die Talaner selbst
wissen. Die Gebäude die sich hier befinden, wurden auf den Fundamenten einer
ruhmreichen Stadt errichtet, die der antiken Kultur der Talaner entstammt.
Die Festung, die nunmehr an dieser Stelle das Zentrum von Okriana
bildet, ist noch verhältnismäßig neu : Sie wurde vor vielen tausend Monden im Auftrag von Faé Rhân erricht, als der
Sand begann, die Region zu bedecken.
Okaar,
die alte Waldwelt
Diese Region ist das am stärksten bewaldte Gebiet auf Adelpha.
Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um einen wunderschönen, riesigen Wald
mit vielfältiger Fauna und üppiger Flora, wo viele wilde Kreaturen und Pflanzen
beheimatet sind. Zugleich ist Okaar aber auch die wildeste Region von Adelpha, eine
vergessene, verlassene Welt, in der nur eine geringe Anzahl von
Tlanern lebt. So ist es nicht verwunderlich, daß die Waldwelt als geheimnisvoller Ort gilt, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Heute
gibt es in Okaar viele primitive Stämme der Oogoobar, die in der Regel aus nicht mehr als 15 Individuem
bestehen, welche Jagd auf Twôn-Hâ und manchmal auch Gamor, die riesigen Raubtiere des Waldes machen.
Motazaar, die Bergwelt
Im westlichen kann man diese Region als Einöde bezeichnen. Hier
und da findet man etwas Vegetation, aber insgesamt ist dieses Gebiet ehr
trostlos. Und eben wegen dieses unwirtschaftlichen Charakters und des
unwirtschaftlichen Geländes in dieser Region hält Faé Rhân hier seine Gefangenen.
Da diese Landschaft mit ihren engen und gefährlichen Pfaden nur schwer
zugänglich ist, erfolgt die Versorgung hauptsächlich mit Hilfe von Ventilopen.
Andererseits ist Motazaar die einzige Region auf Adelpha,
die Helidium-Minen besitzt welche heute intensiv durch Faé Rhân ausgebeutet werden.
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